Statistiken zum Beruf

Immer wieder liest man in der Presse „Die Büroberufe liegen im Trend.“, das Handwerk hat vermehrt Schwierigkeiten Arbeits- und Ausbildungsplätze zu besetzen – immer mehr Leute wollen im Büro arbeiten.

Aktuelle Arbeitsmarkt und Ausbildungszahlen

Um im heutigen schnelllebigen Wirtschaftsgeschehen beruflich nicht ins Abseits zu geraten, sollte man über berufliche Neuordnungen Bescheid wissen und sich frühzeitig entsprechend qualifizieren.

Gerade in den Büroberufen sind in nächster Zeit einige Änderungen wohl kaum zu vermeiden.

Zukünftig werden sich die Büroberufe stärker an den Bereichen Kundenorientierung, Projekt- und Qualitätsmanagement orientieren – unter der Berücksichtigung von neuen Einsatzgebieten wie E-Government, Call-Center, Kundendienst und Sachbearbeitungsaufgaben in öffentlichen Verwaltungen.

Derzeit erscheinen drei Optionen zur Neuordnung der Büroberufe sinnvoll:

  • Die Aktualisierung der drei Berufe mit einer Öffnungsklausel für bestimmte Einsatzgebiete
  • Die Neuordnung der drei Berufe mit gemeinsamen Kernqualifikationen und fachspezifischer Ausrichtung
  • Die Neuordnung der Ausbildung zum Bürokaufmann bzw. zur Bürokauffrau und die Zusammenführung der Fachqualifikationen der Kaufleute für Bürokommunikation mit denen der Fachangestellten für Bürokommunikation mit entsprechenden Wahlmöglichkeiten.

Wann die neuen Ausbildungsordnungen in Kraft treten sollen ist derzeit noch ungewiss.